Ägäis & Pamukkale
Antike Hochkultur trifft auf schneeweiße Kalksinterterrassen
An der türkischen Ägäisküste liegen einige der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten des Landes dicht beieinander. In Ephesus, einer der besterhaltenen antiken Städte im Mittelmeerraum, führt die Prachtstraße direkt auf die imposante Fassade der Bibliothek von Celsus zu – ein Bild, das die Größe des römischen Kleinasiens greifbar macht.
Nur wenige Autostunden entfernt liegt Pamukkale, das „Baumwollschloss": schneeweiße Kalksinterterrassen, die sich über einen ganzen Hang ziehen und von warmem, mineralreichem Thermalwasser gespeist werden. Direkt darüber liegen die Ruinen von Hierapolis, gemeinsam mit den Terrassen UNESCO-Weltkulturerbe.
Wer es maritimer mag, findet in Bodrum mit seinen weiß getünchten Häusern, der Kreuzritterburg und den Yachthäfen einen ganz anderen Rhythmus – ideal, um eine Ägäis-Reise mit ein paar Tagen am Meer ausklingen zu lassen. Izmir dient dabei häufig als praktischer Ausgangs- oder Endpunkt der Route.
- Bibliothek von Celsus und antikes Theater in Ephesus
- Schneeweiße Kalksinterterrassen und Thermalbecken von Pamukkale
- Ruinenstadt Hierapolis direkt oberhalb der Terrassen
- Küstenstädtchen Bodrum mit Kreuzritterburg und Yachthafen
Beste Reisezeit
April bis Juni und September/Oktober – angenehme Temperaturen für die Ausgrabungsstätten und weniger Hitze als im Hochsommer.
Insider-Tipp
Die Terrassen von Pamukkale dürfen aus Erosionsschutz-Gründen nur an bestimmten Stellen barfuß betreten werden – bequeme, leicht wechselbare Schuhe sind daher die praktischere Wahl als offene Sandalen.
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